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    Durch Vermittlung von MdB Marc Baidacz (CDU) und mit Unterstützung durch den Bundesminister für Gesundheit, Herrn Jens Spahn, wird der Vorstand und Mitbegründer der "Helga und Dieter Steinle-Stiftung für die Alzheimer-Forschung", Dieter Steinle am 13. Mai im Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin von Frau Bundesministerin Anja Karliczek zu einem Gespräch zum Thema der Finanzierung der Alzheimer-Forschung empfangen. Vor dem Hintergrund des weiter ungebremsten Wachstums neuer Fallzahlen bei den Demenzerkrankungen in Deutschland, hier insbesondere bei der sog. Alzheimer-Demenz auf voraussichtlich 2 Millionen bis 2030, und den damit verbundenen Belastungen für die pflegenden Angehörigen und für eine bezahlbare und menschenwürdige Pflege sowie der Tatsache, dass nach dem Scheitern der klinischen Tests für das als "Wundermittel" gepriesene Antikörper-Präparat Aducanumab weltweit viele Millionen Alzheimer-Patienten bitter enttäuscht sind, müssen zukünftig die A

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    Laut dem jüngsten Spezial-Report der Firma AuraNatura tragen folgende Substanzen zur Gesundheit des Gehirns bei:

    Der Pflanzenwirkstoff des reinen indischen "Bacopa Monnieri", Nüsse des Ginkgo-Baums (nicht die Blätter), L-Glutamine für die Neurotransmittersynthese, Phosphatidylserin für die Bildung neuer Zellen und Synapsen, Phosphatidylcholin für die Wandlung des schädlichen Homocystein in gesundes Methionin für den Stopp der Gehirnschrumpfung (Athrophie), Crataegus Laevigata (Weißdorn) zum Abbau von Durchblutungsstörungen, L-Tyrosin zur Entgiftung des Gehirns, Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B3 (Niacin), Vitamin B5 (Pantothensäure), Vitamin B6 , Vitamin B9 (Folsäure), Vitamin B12. Die Vitamin B - Komplexe sind grundsätzlich für einen optimalen Energiestoffwechsel der Nervenzellen und für die geistige und körperliche Fitness unverzichtbar.

    Aus für ADUCANUMAB!!

    (21 x gelesen)
    Mär 29 2019

    Laut dem aktuellen Newsletter der Alzheimer's Association vom 27.03.19 (alzheimers_enews@alz.org) haben die Geldgeber dieser Studien (u.a. Bill Gates Stiftung sowie Dietmar Hopp Stiftung) mitgeteilt, dass die Phase III Studien, d.h. die klinischen Tests für dieses Präparat, leider erfolglos geblieben sind. Dies bedeutet eine große Enttäuschung für Millionen von Alzheimer-Patienten, die auf eine baldige Verfügbarkeit dieses Antikörper-Präparats zum körpereigenen Abbau der Beta-Amyloid-Plaques gehofft hatten. Die Gründe liegen wohl in der Unsicherheit, inwieweit das Präparat auch bei Menschen in der Lage ist, die gewünschten Wirkungen zu erzielen ohne nicht tolerable Nebenwirkungen befürchten zu müssen. Im Tierversuch konnten diese positiven Wirkungen nachgewiesen werden. Angesichts der Tatsache, dass sich immer mehr Pharmafirmen aus der Grundlagenforschung zurückziehen, befürchten die forschenden Instanzen im Klinikbereich in Deutschland der DZNE's einen zunehmenden Mang

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    Fortbildung „MAKS“ für Gruppenleitungen der Betreuungsgruppen für Menschen mit Demenz im Landkreis Böblingen

    Der Arbeitskreis „Demenz“ im Landkreis Böblingen hat am 5. und 6. März 2019 in der Begegnungsstätte Schönaich an einer Fortbildung zur „MAKS“-Therapie teilgenommen. Der AK Demenz hat die Veranstaltung für die Gruppenleiterinnen von Betreuungsgruppen für Menschen mit Demenz organisiert. Im Arbeitskreis sind die Leiterinnen der verschiedenen iav-Stellen und Pflegestützpunkte im Landkreis Böblingen organisiert, die Beratung zum Thema Demenz und Entlastungsangebote für Patienten (Betroffene) und deren Angehörige anbieten.

    Als Referent trat Rainer Oelschlegel vom Kompetenzzentrum „Gesundheit und Soziales“ des Bildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft, München, auf. Er stellte die „MAKS“-Therapie vor. MAKS steht für Motorik, alltagspraktische, kognitive und spirituelle/soziale Aktivierungstherapie für Menschen mit Gedächtnisstörungen. Die MAKS-Therapie ist für

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    Mär 19 2019

    In ihrer Feinstaubstudie (siehe Veröffentlichung in der Wirtschaftswoche vom 19.03.19) haben die Autoren Thomas Münzel (Leiter des Kardiologischen Zentrums der Universitätsklinik Mainz) und Jos Lelieveld (vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz) den Fokus auf die toxische Wirkung des Feinstaubs gelegt als wesentlichem Verursacher von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Feinstaub sei das eigentliche  Problem bei Luftschadstoffen und nicht NO2. Die kleineren Feinstaubteilchen unter 2,5 Mikrometer gelangen durchs Lungenepithel weiter in die Blutbahn und werden von Gefäßen aufgenommen. Dort können sie Entzündungen und Gefäßverkalkungen auslösen und damit das Schlaganfallrisiko erhöhen. Wie in anderen Studien im Rahmen der Alzheimerforschung schon vermutet wird, können solche Feinstaubpartikel durch Überwindung der Blut-Hirn-Schranke in das Gehirn eindringen und dank ihrer toxischen Wirkung Entzündungen im Gehirn auslösen. Auf diese Weise steht Feinstaub im Verdacht, einer der

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